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Lesehündin wieder an der Deutschen Schule Madrid

Bereits zum sechsten Mal jährt sich an unserer Schule das Projekt „Perros y Letras".

Dieses Projekt besteht darin, die Lesefähigkeit, die Motivation und das Selbstvertrauen der Kinder zu verbessern. Und zwar mit einer Methode, die anders und sehr effektiv ist: Nämlich SEHR SPEZIELLEN HUNDEN VORZULESEN.

Im Schuljahr 2017-18 besuchte uns Bea, eine 13-jährige Labradorhündin. Aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters ging Bea in den Ruhestand und seitdem besucht uns jede Woche Eka – eine sechs Jahre alte Windhündin. Beide Hündinnen gehören zum R.E.A.D. „Reading Education Assistance Dogs“ - Programm.

R.E.A.D. ist in den USA entstanden. Im Jahr 1999 wurde das Programm von Intermountain Therapy Animals (ITA) ins Leben gerufen. Eine Organisation mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Verbessern des Lebens von Menschen durch die Interaktion mit Tieren. ITA hat als erstes Unternehmen ein strukturiertes Programm zur Verbesserung der Lesekompetenz durch die Intervention von ausgebildeten Hunden entwickelt. Für die Arbeit in diesem Bereich hat ITA zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

Es gibt mehr als 5.600 READ-Teams, die auf der ganzen Welt arbeiten: Sie sind in den USA, Kanada, Spanien, Portugal, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Schweden, Norwegen, Island, Finnland, Slowenien, Holland, Kroatien, Italien, Australien und Südafrika präsent.

Auf der Grundlage von spezifischen Zielen, die von den Grundschullehrkräften festgelegt wurden, arbeiten die Hündin Eka und ihre Begleiterin Patricia seit Januar individuell mit Kindern aus der zweiten, dritten und vierten Klasse.

(Inklusionsteam)